Smarte Ziele setzen

  1. Basierend auf all den Dingen, die Du bisher schon zusammengetragen hast, mache eine Liste an Projekte, Ideen und Träumen, die Du schon immer angehen wolltest, aber bisher weder die Zeit noch den Mut hattest den ersten Schritt zu machen. Schau, ob es Muster gibt, z.B. mehrere kleine Ziele, die zu einem großen werden, etc. Gehe dafür Deine Antworten zu den bisherigen Fragen (Deine Grundstimmung, Loslassen, Gewohnheiten, etc.) zur Inspiration durch und egal wie viel, trage erst einmal alles, was Dir in den Kopf kommt, zusammen.
  2. Nun bewaffne Dich erneut mit einem Marker Deiner Wahl und markiere die Ideen und Projekte, auf die Du Dich in den nächsten 12 Monaten fokussieren möchtest.

Wenn Du Deine Ziele smart formulierst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit um 80% zu erreichen was Du Dir vorgenommen hast. Du weißt danach genau, worauf Du Dich einlässt und kannst Deine Meilensteine und Erfolge feiern, wenn es so weit ist.

SMART steht für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

Nehmen wir diese Blogpost Serie, die ich gerade ausarbeite, als Beispiel:

Die YourHappyProject Blogserie soll zu soll in 2020 auf dem Blog live gehen (terminiert) und soll nicht mehr als 30 einzelne Posts umfassen (messbar). Die Serie soll Menschen dabei helfen ein glückliches Leben nach ihren Vorstellungen zu führen und nicht nur darüber sprechen, sondern auch die Werkzeuge an die Hand geben, um dies konkret umzusetzen (spezifisch). Ich habe mir dieses Ziel gesetzt, weil ich finde, dass wir alle ein wenig mehr Happiness in unserem Leben gebrauchen können und es mir eine große Freude bereitet anderen Menschen zu helfen ein glücklicheres Leben nach ihren Vorstellungen zu führen (attraktiv).

Es mag eine Herausforderung sein, das alles mit einem kleinen Baby zu Hause zu schaffen. Dennoch halte ich es für realistisch, bis Ende 2020 mit allen Posts zu dieser Serie online zu sein (realistisch).

Erinnerung:
Bitte achte bei der Zielsetzung für die nächsten 12 Monate darauf, dass Du Dich entweder pro Monat auf ein kleineres, realistisch machbares Ziel einlässt oder Dich auf 2-4 große Ziele fokussierst, bei dem Du je ein Ziel pro Quartal oder Halbjahr erreichen und in kleine Schritte und Meilensteine runter brechen kannst. Achte auch darauf, dass Du Deine Ziele Schritt für Schritt angehst und Dir nicht gleich 3 Ziele gleichzeitig vornimmst. Fang erstmal mit einem an, damit Du herausfinden kannst, wie Du damit klar und wie schnell Du voran kommst. Vor allen Dingen gilt es herauszufinden, ob Dich der Prozess auch glücklich macht! Weitere Ziele und nächste Schritte kannst Du dann immer noch mit dazu nehmen.

Zielpartner/in erklärt:
Vielleicht möchtest Du nicht alleine an Deinem Ziel arbeiten und Dir einen Zielpartner suchen, der auf der gleichen Reise ist wie Du. (In dem Fall könnte dieser Blogserie auch interessant für Deinen Zielpartner sein!) Wichtig bei der Auswahl der richtigen Person ist, dass ihr beide bereit seid die Zeit zu investieren, die benötigt wird, um einander aktiv zu unterstützen. Wenn ihr euch darüber einig seid, könnt ihr euch einmal die Woche verabreden, um Euch über eure Fortschritte auszutauschen und eventuelle Herausforderungen zu sprechen.

Hier kannst Du Dir eine Vorlage zum Ausfüllen Deiner Ziele tunerladen, diese ausdrucken und ausfüllen.

Zuletzt, trage noch ordentlich alle Ziele, Ideen und Projekte zusammen, die in Deinem aktuellen Projektplan keinen Platz gefunden haben. Diese Liste kannst Du dann wieder zur Hand nehmen, wenn es darum geht, neue Ziele zu setzen! Diese Liste kannst Du über die nächsten 12 Monate als Ideensammlung nutzen. Wann auch immer Dir ein neues Ziel in den Sinn kommt, kannst Du Deine Gedanken dort aufführen, damit Du alles an einem Platz hast, wenn Du wieder in Deine Jahresplanung gehst.

Posted by:Nina Vossschulte

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